..ein plötzlicher Gedankengang:
Warum sind Essstörungen eigentlich ein 'Tabu-Thema', warum wird hinter den Rücken Betroffener 'gelästert',..
Kann es nicht der Welt egal sein, wie man sich verhält? Warum spricht man von Störungen. Wer legt denn fest, was normal ist und was eben nicht?
Muss man sich der Mehrheit denn immer anpassen, um nicht als unnormal zu gelten?
Das mal so allgemein, vor allem wegen der Bezeichnung und auch eher 'pro' betrachtet; natürlich weiß ich, dass es sich um eine -ich würde sagen- gut erforschte (psychische) Krankheit handelt, um es mal realistisch zu erfassen.
lg ♥
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen